
Fini fini alla ciociara
Die Fini fini alla ciociara sind eine traditionelle Pasta aus dem Latium, charakterisiert durch ein äußerst feines und zartes Nudelblatt, gewürzt mit einem reichhaltigen Fleischragù und cremiger Ricotta. Ein emblematisches Gericht der Küche aus der Ciociaria, das die Einfachheit und Authentizität der Aromen Latiums verkörpert, wo essenzielle Zutaten in perfekter Balance zwischen der feinen Pasta und großzügigen Würzmitteln aufeinandertreffen.
Zubereitung
- 1
Bereiten Sie den Pastateig vor, indem Sie das Mehl mit den Eiern und einer Prise Salz vermischen. Arbeiten Sie alles, bis Sie eine glatte und homogene Masse erhalten, dann lassen Sie den Teig 20 Minuten zugedeckt ruhen.
- 2
Bereiten Sie in der Zwischenzeit das Ragù vor: hacken Sie Zwiebel, Karotte und Sellerie fein. In einer Pfanne mit Öl die Gemüsemischung anbraten, bis sie goldbraun ist.
- 3
Geben Sie das Hackfleisch hinzu und braten Sie es bei starker Hitze an, mischen Sie gut, um es zu zerkleinern. Mit einer Schöpfkelle heißem Wasser ablöschen.
- 4
Geben Sie die geschälten Tomaten hinzu, würzen Sie mit Salz und Pfeffer ab. Lassen Sie das Ragù mindestens 1 Stunde bei sehr niedriger Hitze köcheln und rühren Sie gelegentlich um.
- 5
Rollen Sie den Teig sehr dünn auf einer bemehlten Fläche aus und erzeugen Sie ein äußerst feines Nudelblatt. Schneiden Sie es in kleine Quadrate oder in Form von schmalen Pappardelle.
- 6
Bringen Sie reichlich Salzwasser zum Kochen und garen Sie die Fini fini einige Minuten, bis sie schwimmen und al dente sind.
- 7
Gießen Sie sie ab und geben Sie sie in eine Suppenterrine. Würzen Sie sie großzügig mit dem warmen Fleischragù.
- 8
Fügen Sie die Ricotta löffelweise hinzu und mischen Sie vorsichtig, um sie gleichmäßig zu verteilen.
- 9
Garnieren Sie mit gehackter frischer Petersilie, einer Umdrehung schwarzem Pfeffer und einem Hauch Olivenöl.
Tipps vom Küchenchef
Das Nudelblatt muss wirklich äußerst dünn sein – das ist das Hauptmerkmal dieses Gerichts. Wenn Sie das Ragù einen Tag vorher zubereiten, werden die Aromen noch intensiver. Die Ricotta wird nicht gekocht, sondern auf dem Teller hinzugefügt, um ihre Cremigkeit zu bewahren.